Mittwoch, 4. Oktober 2017

[Interview] Luisa Binder + Gewinnspiel



Vor zwei Tagen, am 2. Oktober ist Luisa Binders neues Buch "Friede, Freude, Pfefferkuchen" bei Knaur erschienen. Im Interview erzählt sie über ihren Weihnachtsroman und plaudert ansonsten auch ein bisschen aus dem Nähkästchen.

Erzähle doch kurz, um was es in deinem neuen Buch geht.
In meinem dritten Roman „Friede, Freude, Pfefferkuchen“ geht es um Noëlle, die nichts mehr im Leben hasst als Weihnachten,  und mit ihrem neuen Freund Erik in sein Heimatdorf Krummenau kommt, wo alle total verrückt nach einem sind: Lebkuchen.

Wie lange hat es von der Idee bis zur Umsetzung gedauert? Wie lange hast du geschrieben?
Von der ersten Idee über das Exposé und die Kapitelübersicht dauert es meist so ein Jahr. Die Idee muss ja auch dem Verlag vorgestellt und gegebenenfalls angepasst werden, dann werden die Verträge gemacht, der Titel wird ins Programm eingeplant – das dauert alles seine Zeit. Das Schreiben geht dann meistens echt flott. Etwa vier bis sechs Wochen brauche ich für einen Roman. 

War alles von Anfang an durchgeplant oder konntest du dich beim Schreiben auch noch selbst überraschen?
Grundsätzlich habe ich, bevor ich anfange zu schreiben, immer eine ausführliche Kapitelübersicht, die etwa fünfzehn Seiten umfasst. Da sind alle wichtigen Wendepunkte notiert, aber auch, an welcher Stelle in der Dramaturgie wir uns gerade befinden. Das ist wichtig, damit man als Autor weiß, wie sich seine Figuren verhalten – steuern sie geradewegs auf die Katastrophe zu, oder haben sie schon etwas dazugelernt? Dialoge, Kapiteleinstiege und so weiter entstehen aber allesamt spontan. Insofern überrasche ich mich selbst sehr häufig – oder eher: Meine Figuren tun es.

Wie viel Wahrheit steckt in dem Buch?
Tatsächlich habe ich eine Freundin, deren Ehemann aus dem Osten kommt und der sein Heimatdorf über alles liebt. Sie findet es „okay“ da, muss aber viermal im Jahr in dem Kaff antreten und so tun, als ob sie es liebt. Daher ist ihre Wehklage schon die Grundidee für das Buch gewesen, allerdings habe ich dann alles noch um das Weihnachtsmotiv ergänzt.

Tut dir Noëlle nicht ein bisschen leid? Vor allem in den ersten Kapiteln muss sie ja ziemlich leiden …
Klar tut sie mir leid – aber genau das ist ja das Schöne am Schreiben, man kann seine Protagonisten in die blödesten, peinlichsten und unangenehmsten Situationen bringen, in denen man selbst niemand stecken wollen würde. Außerdem hat Noëlle ja ein persönliches Problem, das sie überwinden muss: Sie kann nicht Nein sagen. So erst manövriert sie sich in die Klemme.

Was hast du mit Noëlle gemeinsam?
Tatsächlich so gut wie nichts. Ich kann sehr gut Nein sagen und würde nie etwas tun, was ich nicht möchte oder was mich nicht glücklich macht. Natürlich ist es manchmal hart, mit den Reaktionen der anderen umzugehen, die ein Nein nicht erwartet haben und dann pikiert sind. Doch einen Tod muss man sterben. Es gibt aber eine sehr gute Autoren-Freundin, die hat unglaublich viel mit Noëlle gemein, sie war sogar mein Vorbild für sie. Ich bin ja schon gespannt, ob sie sich erkennt, wenn sie das Buch liest …

Dein Rat an Noëlle für alle kommenden Weihnachten?
Buch dir am 20. Dezember ein Ticket nach Thailand und komm nicht vor dem 6. Januar wieder!

Deine Lieblingsszene?
Definitiv das Weihnachtsmenü des Grauens. Mit welchem Feuereifer sich Noëlle da durch die Speisen spachtelt, das beeindruckt und amüsiert mich auch beim vierten Lesen. Und das Ende, das mag ich auch sehr.

Welcher Charakter hat dich am meisten genervt?
Definitiv Onkel Rudi. Den würde ich ja keine drei Minuten aushalten.

Hast du schon einmal Hirschbraten mit Lebkuchenknödeln und Kirch-Lebkuchensoße gegessen?
Gott sei Dank nicht.

Wie sieht ein Albtraumweihnachten aus?
Die Gans im Ofen verbrannt, das Geschenkpapier eingerissen, alle streiten, Mutti heult, Papa verzieht sich an den Computer, und am Ende schwören sich alle: Wir sehen uns erst in einem Jahr wieder.

Dein eigenes perfektes Weihnachten?
Entweder irgendwo im Süden unter einer Palme oder rund um einen reich gedeckten Tisch mit meiner verrückten Familie und vielen lieben Freunden.

Gibt es ein ganz persönliches Weihnachtshorrorerlebnis?
Vor ein paar Jahren waren meine Eltern über Weihnachten in Mexiko. Meine Schwestern und ich mussten also allein feiern. Zu dem Zeitpunkt habe ich mich mit meiner jüngsten Schwester aber nicht so gut verstanden – und die hatte auch noch schrecklichen Liebeskummer, weil sie und ihr damaliger Freund sich kurz zuvor getrennt hatten. Das war ein blödes Fest für alle.

Langweiler, Ostereistedt, Krummenau: Ist es Zufall oder Absicht, dass die Orte, in denen deine Romane spielen, immer einen lustigen Namen haben?
Natürlich nicht. Und ich bin schon gespannt, wo der nächste Roman spielen wird … Vielleicht in Hanfgarten, Pups oder Husten? (Gibt es übrigens alles!)

Welchen der Charaktere aus deinen bisher erschienenen Büchern würdest du gerne mal treffen?
Gudrun aus „Eigentlich sind wir nicht so“ – wobei es auch für die eine reale Vorlage gibt, also kann ich sie theoretisch treffen (und bin nach einer halben Stunde meistens auch froh, wieder gehen zu können). Ida aus „Darf ich dir das Sie anbieten?“. Und Erik aus „Friede, Freude, Pfefferkuchen“. Ich glaube, der würde mir auch ganz gut gefallen …

Ab wann gibt es bei dir Lebkuchen?
Ehrlich gesagt nie. Ich bin nicht so der größte Lebkuchen-Fan, obwohl ich gebürtig sogar aus Nürnberg komme. Was nicht heißt, dass ich Lebkuchen so verabscheue wie Noëlle.

Bist du ein Eiszapfen oder eine mobile Heizstation?
Definitiv eine Heizstation. Mein Freund meint sogar, man müsse mich an die Fernwärme anschließen und Energie aus mir gewinnen.

Sommer oder Winter?
Ich kann beiden Jahreszeiten viel abgewinnen. Ich glaube, ich könnte niemals an einem Ort leben, wo es keinen Winter, aber auch keinen Frühling und keinen Herbst gibt. Die Abwechslung macht es aus.

Schnee oder Strand?
Das ist einfach: Strand.

Glühwein oder Kinderpunsch?
Kinderpunsch. Glühwein schmeckt fast immer zu stark nach Alkohol.

Lebkuchen oder Christstollen?
Brrh, wenn ich mich entscheiden muss, dann Lebkuchen. Aber nur unter Protest. Am liebsten Zimtschnecken.

Schlittenfahren oder Skifahren?
Schlitten!

Last Christmas oder Bachs Weihnachtsoratorium?
Kommt auf die Situation an. Letztes Jahr haben wir mit Freunden nach der Bescherung ab 22.00 Uhr eine kleine Weihnachtsparty gefeiert, da hat „Last Christmas“ besser gepasst. Ansonsten geht doch nichts über einen Adventssonntag im Dezember, wenn draußen der Regen gegen die Scheibe klatscht, der Kamin knistert und die klassische Musik aus den Boxen dringt.

Zuerst einmal möchte ich mich bei der lieben Luisa für dieses tolle, sehr lustige Interview bedanken! Ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen! :)

Wenn auch ihr Luisa gerne mal treffen würdet und dabei auch noch ein bisschen mehr über ihren neuen Roman erfahren würdet, freut sie sich sehr, wenn ihr zu folgenden Lesungen kommt:
23.11. in Hamburg im Café Osterdeich ab 19 Uhr bei Glühwein und Pfefferkuchen. Eintritt 6 Euro
30.11. in Hochheim am Main in der Buchhandlung Eulenspiegel um 20 Uhr. Eintritt 12 Euro

So, nun zum Gewinnspiel:
Unter allen, die unter diesem Beitrag folgende Frage beantworten, verlosen Luisa und ich ein Exemplar von "Friede, Freude, Pfefferkuchen". Die Chance auf ein weiteres Exemplar habt ihr auf meiner Instagram-Seite. Da es sich um ein Gewinnspiel für meine Abonnenten handelt, solltest du mir natürlich auch folgen! ;)
Außerdem solltest du 18 Jahre alt sein oder die Erlaubnis deiner Eltern haben!

Meine Frage an euch:
Wie war euer persönliches Horror-Weihnachtsfest? Oder wie stellt ihr es euch vor?

Also, ran an die Tasten, Luisa und ich freuen uns sehr über ganz viele originelle und lustige Antworten!

Die beste Antwort erhält außerdem ein Exemplar von Luisas Buch "Darf ich dir das Sie anbieten?". 

Die Gewinner werde ich am kommenden Mittwoch, 11. Oktober, auf dem Blog bekannt geben. Teilnahmeschluss ist am 11.10. um 17:30 Uhr.

Liebste Grüße,
Miriam

Kommentare:

  1. Ich glaube, das schlimmste Weihnachtsfest wäre, wenn der Baum in Flammen aufgehen würde oder sich jemand schwer verletzt oder krank wird an Weihnachten. Das wäre wirklich Horror!
    Ansonsten freu ich mich einfach, wenn ich mit meiner Familie einen netten Tag/Abend habe und alle dabei sein können. Kleine Hoppalas, wie wenn das Essen anbrennt oder so, muss man einfach gelassen nehmen und mit Humor. Es gibt Schlimmeres! :)

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    1. Ein brennender Baum, das wäre wirklich nicht lustig... Krank an Weihnachten hab ich schon hinter mir. ;)
      Das stimmt! Ich hoffe trotzdem, dass es dir nicht passiert dieses Jahr... ;)
      Liebste Grüße

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  2. Huhu Miriam,

    das Interview ist echt cool und ich nutze mal die Chance und mache mal bei dem Gewinnspiel mit.

    Es ist eine schwere Frage, da wir in meiner Familie kein Weihnachten feiern (mag für einige schrecklich klingen, aber meine Eltern kommen aus Indien und wir haben genug andere Tage zum feiern). Daher ist für mich Weihnachten eher, dass alle zu Hause sind und wir uns eine schöne Zeit machen, in dem wir als Familie etwas zusammen machen. Der Horror für mich wäre glaub ich, wenn wir ganz plötzlich so richtig Weihnachten feiern würden. Also mit allem drum und dran. Ich glaube damit wäre ich so richtig überfordert. XD
    Zum Glück ist die Wahrscheinlichkeit, dass das geschieht viel zu gering. Da müssten sich schon die ersten Menschen auf der Venus ansiedeln, was nie passieren wird, da dieser Planet allein schon durch das Wetter dort unbewohnbar ist.

    Tja, das wars von mir.
    Liebe Grüße
    Navika

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    1. Liebe Navika,
      das freut mich sehr! :)
      Klar, wenn es nicht deine Religion ist, wäre das ja auch irgendwie blöd... Haha, das verstehe ich! :D
      Liebste Grüße,
      Miriam

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  3. Hallo Miriam :-)
    Vielen lieben Dank für den Besuch auf meinem Blog! Da mir deiner auch totaaal gut gefällt, lass ich natürlich direkt ein Abo da.

    Und ohjee.. mein schlimmstes Weihnachtsfest...
    Grundsätzlich ist es ja so, dass ich Weihnachten üüüüber alles liebe! Meiner Meinung nach ist es mit Abstand die schönste Zeit des ganzen Jahres. Aber dennoch kann ich deine Frage beantworten. Das witzige ist, dass ich am 23.12. Geburtstag habe. Mein schlimmstes Weihnachtsfest fand vor 2 Jahren statt. Ich hatte einen Tag vorher, also an meinem Geburtstag meine Geschenke bekommen. In unserer Familie feiern wir Weihnachten immer alle zusammen und einer verkleidet sich als Weihnachtsmann. Dieses Mal mein Onkel. Es werden also die Geschenke verteilt... und verteilt... und verteilt - und kein einziges war für mich dabei. Am Ende bekam ich die Begründung, dass ich ja gestern erst Geburtstag hatte und das doch reichen würde...

    Aber glücklicherweise war das alles nur ein inszenierter Scherz meiner lieben Familie gewesen. Wenn nicht. dann hätte diese Aktion definitiv in meinem schlimmsten Weihnachtsfest gegipfelt :D

    Liebe Grüße, Chiara <3

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    1. Liebe Chiara,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar! :)
      Ja, ich liebe Weihnachten und die ganze Zeit drum herum auch sehr... Nur blöd, dass es da immer so kalt ist. :/
      Oje, du Arme... Aber eine wirklich sehr lustige Geschichte! Deine Familie hatte sicher ihren Spaß. ;)
      Liebste Grüße,
      Miriam

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  4. Huhu!

    Ein schönes Interview, und das BUch klingt sehr lustig!

    Es gibt wirklich so was wie Lebkuchenknödel?! Bäh. Ich bin auch nicht wirklich ein Lebkuchenfan... Und ich ziehe Kinderpunsch dem "echten" Glühwein ebenfalls vor. Überhaupt bin ich ein totaler Weihnachtsmuffel.

    Oh Gott, persönliche Horror-Weihnachtsfeste gab es einige... Ein paar Jahre in Folge ist immer kurz vor Weihnachten jemand gestorben, da kam dann natürlich überhaut keine Stimmung auf, oder jeweils keine positive. Und nachdem dieser Trend endlich vorbei war, kam ein Weihnachten an dem ich im Krankenhaus war, und das ist der Weihnachtsstimmung auch nicht unbedingt zuträglich – da kann Schwester Hilda noch so fröhlich Weihnachtslieder trällernd zu nachtschlafender Zeit das Licht anknipsen und die Fenster aufreißen. Auch das Krankenhausessen ist zu Weihnachten leider nicht magischerweise besser. (Ungewürztes püriertes Gemüse?! Ich frage mich immer noch, womit ich das verdient habe.) Aber wenigstens haben mir Freunde jede Menge Süßkram reingeschmuggelt.

    LG,
    Mikka

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    1. Liebe Mikka,
      vielen Dank! :)
      Oh wie schade, dabei ist Weihnachten doch so eine schöne Zeit...
      Oh nein, da verstehe ich deine Weihnachts-Phobie gleich ein bisschen besser. Ich hoffe, dieses Jahr wird dein Fest dafür aber umso schöner! :)
      Liebste Grüße,
      Miriam

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  5. Hallo Miriam

    Danke für Deinen Besuch bei mir auf dem Blog, ich bin dann gleich mal zu Dir und bleibe gerne als Leserin da :)

    Wo ich das gerade mit der Lebkuchensoße lese, ich hatte letztens in einer Box ein Stück Lebkuchen, das man für Bratensoße verwenden soll. Ich kann mir das ja irgendwie gar nicht vorstellen und habe schon überlegt, ob man das Stück nicht einfach so essen kann :D

    Mein Horrorweihnachten war vor ca. 25 Jahren. Damals sind wir immer am ersten Weihnachtstag zu meinen Großeltern väterlicherseits. Natürlich kamen auch alle Onkel, Tanten und Cousins von mir dorthin. Normalerweise war es immer ganz ok, aber an dem einen Weihnachten haben sich irgendwie meine beiden Tanten in die Haare bekommen und das endete dann damit, das sich irgendwie alle anschrien oder ankeiften und wir Kinder einfach nur geschockt da saßen. Meine Oma hat zwar versucht zu schlichten, aber da hat sie dann alles abbekommen und das gefiel dann meinem Opa natürlich nicht und hat dann auch einiges zu sagen gehabt. Danach hat sich dann mein Vater auch noch eingemischt und naja, es sind dann alle früher als sonst gegangen. Für uns Kinder war das echt traurig, denn wir haben uns eh nicht so oft gesehen.

    Liebe Grüße, Sabrina

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    1. Das wäre allerdings schon wieder Stoff für einen Roman! ;)
      Ich denke aber, dass diese Szenen jedes jahr desöfteren mal vorkommen....leider!
      LG Martina

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    2. Liebe Sabrina,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar! :)
      Oje, ich glaube für mich wäre Lebkuchen in der Bratensoße auch nichts...
      Oh nein, und das ausgerechnet an Weihnachten! Stelle ich mir wirklich nicht lustig vor. Vor allem, wenn man sich eh nur selten sieht.
      Liebste Grüße,
      Miriam

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  6. Hallo liebe Miriam,
    danke für deinen lieben Kommentar auf meinem Blog und fürs dableiben =) Ich stalke dich nun auch und habe gerade mit einem Schmunzeln im Gesicht das Interview durchgelesen.
    Zu deiner Frage...hm...ein wirkliches Horror-Weihnachten hatte ich nie, aber ich muss zugeben, dass mein erstens Weihnachten im neuem Haus mit meinem Schwiegereltern ein kleiner Schock für mich war! Meine Eltern haben Weohnachten immer sehr tradionell gefeiert mit Weihnachtsbaum, beten vor dem Geschenke aufmachen und der Christmette. Eher feierlich und ruhig, obwohl mein vater ein sehr aufbrausender Mann war. Als ich bei meinen Schwiegereltern, die bei uns im Haus wohnten, das erste Mal Weihnachten feierte, war es alles andere als besinnlich. Kaum wurden die Geschenke ausgeteilt wurde der TV eingeschaltet und es gab auch kein besonderes weihnachtsessen, sonder es wurde die Jausenbretter auf den Tisch gelegt, wie eben jeden Tag. Da kam überhaupt keine Weihnachtsstimmung auf und ich habe danach mit meinem mann darüber gesprochen und gesagt, dass ich nie wieder Weihnachten so feiern möchte! so feierlich wie bei meinen Eltern ist es bei uns auch nicht, da es mein Mann so gar nicht mag, aber es ist hat wenigstens weihnachtliches Flair und es herrscht Ruhe und Stille vor - kein Geplärre aus dem Fernseher!
    Liebe Grüße
    Martina

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    1. Liebe Martina,
      vielen Dank auch für deinen Besuch! :)
      Das ist sehr schade... Wir feiern daheim ebenfalls sehr traditionell und ich liebe das sehr; ich hoffe mal, dass ich mit meinem Zukünftigen (der leider noch nicht existiert... ;)) das Glück habe, dass er einen ähnlichen Geschmack hat.
      Liebste Grüße,
      Miriam

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  7. Hallo Miriam :)
    Danke für Deinen Besuch bei mir und für das nette Kommentar!
    .
    Ein Horrorweihnachten hab ich nicht vorzuweisen - glücklicherweise.
    Obwohl ich ein Jahr sehr traurig war, weil ich mich nicht lange vorher von meinem Freund getrennt hatte. An diesem Weihnachten bin ich aber Tante geworden, das war dann wieder ein sehr schönes Erlebnis :)

    Mein kleinster Bruder hat sich übrigens mal beim Kerzen anzünden seine neueste Jeans angeflämmt - so richtig. Glücklicherweise ist ihm nichts passiert!

    LG Agnes

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    1. ach ja, es gibt doch ein Horrorszenario:
      wenn ich das Weihnachtsmenü des Grauens essen müsste!
      ich mag _keinen_ Lebkuchen!!!

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    2. Liebe Agnes,
      vielen Dank auch dir für deinen Besuch! :)
      Das ist natürlich auch nicht sehr schön...
      Oje! Das will ich mir gar nicht vorstellen. :3
      Ich mag zwar Lebkuchen sehr, aber dieses Menü wollte ich trotzdem nicht essen. ;) Irgendwann reichts dann auch mit Lebkuchen.
      Liebste Grüße,
      Miriam

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